Auf die Sommersonne war in diesem Jahr Verlass beim alljährlichen Straßenfest in der Leonhardstraße. Trotz gefühlter schweißtreibender 40 Grad im Schatten waren aber auch wir präsent mit einem Info-Stand, an dem wir zahlreiche interessierte Besucher über unsere vielfältigen Aktivitäten informieren durften. Sogar ein neues Mitglied konnte im Verein begrüßt werden. Auch kleinere Geldbeträge fanden den Weg in die Spendendose. Wir danken herzlich für Ihre Unterstützung und freuen uns, Sie bald bei verschiedenen Aktivitäten im Park wiederzutreffen.
Wolf-Dieter Lewerenz

Die Trauerweide gegenüber der Rosenpergola bietet zur Zeit einen erbarmungswürdigen Anblick. Sie ist laut Auskunft des Grünflächenamt nach einem Gutachten der Trias-Planungsgruppe (Dipl. Ing. Christoph Beckschulte) komplett durchgefault und muss in den nächsten Tagen gefällt werden. Möglicherweise kann dieser Baum aus Vereinsmitteln ersetzt werden.
Gudrun Tetzlaff

Lange Zeit fristete die schräg vom Parkwächterhaus gelegene Staudenrabatte ein kümmerliches Dasein. Durchwuchert von Giersch, Quecken und sonstigem "städtischen Begleitgrün" konnte sie niemanden mehr beeindrucken. Es kursierten bereits Überlegungen, hier statt pflegeintensiver Stauden besser einen pflegeleichten Rasen zu etablieren. Dagegen formierte sich seitens des Vereins erheblicher Widerstand.

Ramblerrosen: Sie kommen am besten zur Geltung, wenn sie von oben auf uns herabschauen. Diese Schlingrosensorte, die es in deutschen Gärten noch viel zu wenig gibt, hat normalerweise viele kleine Blüten, die in großen Büscheln getragen werden. Im Laufe der Jahre kann sie eine Wuchshöhe von 10 m und mehr erreichen. Ramblerrosen vertragen in der Regel auch schattige Plätze und sind ziemlich unempfindlich.

Während Reinigungs-Roboter "Rainer" im Mauerpark seine Bahnen zieht und die Parkbesucher zur allgemeinen Belustigung auffordert, ihn mit Müll zu füttern, wird bei uns noch von Hand aufgeräumt. Nach jedem vermüllten Wochenende - dass Ratten anzieht - sind viele fleißige Helfer unterwegs, um den Dreck der anderen wegzuräumen. Warum eigentlich?
Bitte helfen Sie daher mit, den Park sauber zu halten nach dem Motto: Viel Park, wenig Müll!

   

Unser Park hat sich wieder einmal mit seinen vielen Frühsommer-Blüten fein gemacht. Es ist Pfingsten. Historisch gesehen auch ein Frühlingsfest. Bräuche, die mit Wachsen, Blühen und dem Wiederwachen der Natur zu tun haben, wurden durch die Jahrhunderte zelebriert. Pfingsten, ursprünglich ein jüdisches Erntedankfest, bekam später eine christliche Bedeutung als Geburtstag der Kirche.
Wir wünschen allen Parkbesuchern und Gästen erholsame und sonnige Pfingsttage in Berlin.

Das "Café Wahlkreis" von MdB Klaus-Dieter Gröhler hat 400 € für den Verein und damit für den Park gesammelt - ganz herzlichen Dank! Die Spendenübergabe erfolgte an den Vorsitzenden des Vereins, Udo Sonnenberg. Der Betrag wurde im "Café Wahlkreis" durch freiwillige Spenden gegen Abgabe von Kaffee und Kuchen eingenommen. Das Café Wahlkreis besteht nun fast seit einem Jahr und konnte bisher über 1.000 Euro für verschiedene soziale Einrichtungen sammeln!
Udo Sonnenberg

Entgegen der Ankündigung wurde heute nicht in den Beeten geackert, sondern die BfdL waren beim Kinderlauf der Lietzensee-Grundschule auf der Schiller-Wiese dabei. Der Förderverein der Schule teilt die Spendeneinnahmen mit unserem Verein - vielen Dank! Es gibt genügend Investionsmöglichkeiten. Ausserdem sollen im Rahmen des Machbaren (z. B. Blumenzwiebelpflanzen im Herbst) die Kinder eingebunden werden.

Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf wird am 24. April das neue Parkpflegewerk für den Lietzenseepark vorstellen und lädt hierzu alle Einwohner herzlich zur Diskussion ein. Die Versammlung wird über den bisherigen Stand der Arbeiten informieren und Fragen bzw. Anregungen aufnehmen.

Wann? Freitag, den 24. April 2015, 18 - 20 Uhr
Wo? Aula der Lietzensee-Grundschule, Witzlebenstr. 34/35

Die alljährliche Frühjahrsputzaktion im Park: wieder ein gelungener Start in das neue Gartenjahr am Lietzensee.
Es wurden Bänke geputzt, Wege, Bankbuchten, Eingangstore und Kaskadenbereiche gereinigt, altes vertrocknetes Herbstlaub zusammengefegt, Sträucher zurückgeschnitten. Der brummige Tornada hatte zwecks Graffitti-Beseitigung seinen glanzvollen Auftritt. Erstes "Städtisches Begleitgrün" fand gebührende Aufmerksamkeit.