Mit besonderer Freude konnten wir am 1. Oktober 2015 Irene Fritsch nicht nur als Organisatorin des LietzenseeTreffs sondern auch als Vortragende erleben. Irene Fritsch berichtete nicht nur über den Namensgeber des Ortsteils am Lietzensee sondern auch über das Leben des Job von Witzleben. Besonders aufschlussreich war die Darstellung seines Wirkens in Korrespondenz mit der Zeit in der er lebte. Auch ein Militär ist nicht zwangsläufig ein Militarist. Interessant war er, der Mensch Job von Witzleben, erste Gestalter des späteren Lietzenseeparks, der Namensgeber des Platzes und der Straße.
Norbert Voß

Unser Nachbarverein Parkhaus Lietzensee e.V. lädt Anwohner, Nachbarn und Interessierte herzlich ein zur Vertragsunterzeichnung zwischen dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, vertreten durch den Baustadtrat Herrn Marc Schulte und der Bürgerinitiative, dem ParkHaus Lietzensee e. V..
Die Vertragsunterzeichnung findet am Montag, den 14. September 2015 , um 17.30 Uhr vor dem Parkwächterhaus im Lietzenseepark statt. Im Anschluss möchte der Verein zu Gesprächen und einer Besichtigung des Hauses einladen. Ferner werden die Planungen für die Sanierung und den Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes sowie dessen späteren Nutzung vorgestellt.

Wenn man durch unseren Park geht, fallen die vielen von Unkraut überwucherten Wegesränder auf. In den letzten Wochen haben verschiedene Aktive unseres Vereins an der Freilegung der Kantsteine gearbeitet, vor allem im nördlichen Teil zwischen Staudenrabatte und Speerträger.

Christoph Friedrich, Vereinsmitglied, ist seit letztem Jahr so gut wie jeden Sonntagmorgen im Lietzenseepark unterwegs und sammelt auf Wiesen und Wegen Müll, damit der Park für die sonntäglichen Spaziergänger einigermaßen aufgeräumt aussieht. Leider gleichen an warmen Sommerwochenenden einige Grünflächen, allen voran die "Schillerwiese", nach nächtlichen Parties einem Schlachtfeld.

Während der Sommer mit annähernd 40 Grad die Stadt zum Kochen bringt, haben sich die Taglilien in der Rosenpergola zu voller Blüte entwickelt. Jetzt ist die Zeit für ihren großen Auftritt. Ihr aus dem Griechischen abgeleiteter Name "Hemerocallis" bedeutet zwar "Schönheit eines Tages", aber lassen Sie sich nicht täuschen! Taglilien halten ihren spektakulären Auftritt von Juni bis September unbeirrt in ungebrochener Fülle durch - ein sonniger Standort und gute Pflege vorausgesetzt. Ihre Blüten sind übrigens essbar. Wenn Sie bei der Pflege helfen wollen (Unkraut entfernen, schneiden, düngen, wässern, teilen), schreiben Sie uns: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir freuen uns über Unterstützung.
Gudrun und Erwin Tetzlaff

Die Umweltstiftung "Fondation Yves Rocher" - Institut de France hat bereits 50 Millionen Bäume in 27 Ländern gepflanzt und ruft auf ihrer Internet-Seite zur Unterstützung auf: "Umarmen Sie Ihren Lieblingsbaum, machen Sie ein Foto von Ihrem Tree und laden Sie es anschließend auf www.ilovetrees.eu hoch: Für jedes hochgeladene Foto wird ein Baum gepflanzt."
Gudrun Tetzlaff

Auf die Sommersonne war in diesem Jahr Verlass beim alljährlichen Straßenfest in der Leonhardstraße. Trotz gefühlter schweißtreibender 40 Grad im Schatten waren aber auch wir präsent mit einem Info-Stand, an dem wir zahlreiche interessierte Besucher über unsere vielfältigen Aktivitäten informieren durften. Sogar ein neues Mitglied konnte im Verein begrüßt werden. Auch kleinere Geldbeträge fanden den Weg in die Spendendose. Wir danken herzlich für Ihre Unterstützung und freuen uns, Sie bald bei verschiedenen Aktivitäten im Park wiederzutreffen.
Wolf-Dieter Lewerenz

Die Trauerweide gegenüber der Rosenpergola bietet zur Zeit einen erbarmungswürdigen Anblick. Sie ist laut Auskunft des Grünflächenamt nach einem Gutachten der Trias-Planungsgruppe (Dipl. Ing. Christoph Beckschulte) komplett durchgefault und muss in den nächsten Tagen gefällt werden. Möglicherweise kann dieser Baum aus Vereinsmitteln ersetzt werden.
Gudrun Tetzlaff

Lange Zeit fristete die schräg vom Parkwächterhaus gelegene Staudenrabatte ein kümmerliches Dasein. Durchwuchert von Giersch, Quecken und sonstigem "städtischen Begleitgrün" konnte sie niemanden mehr beeindrucken. Es kursierten bereits Überlegungen, hier statt pflegeintensiver Stauden besser einen pflegeleichten Rasen zu etablieren. Dagegen formierte sich seitens des Vereins erheblicher Widerstand.